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Sehenswürdigkeiten in der Umgebung

Wallenstein'sches Schloss Jitschin / Valdštejnovo náměstí (Wallensteinplatz) 1

  • Das ursprünglich im Renaissancestil erbaute Schloss, das bei einer Explosion im Jahr 1620 beträchtlich beschädigt wurde, erhielt seine neue, erweiterte Frühbarockform zu der Zeit von Albrecht von Wallenstein. Und nicht nur die Form, sondern auch eine neue Bedeutung – Albrecht von Wallenstein erhob Jičín zum Zentrum des Herzogtums Friedland.
  • Als der attraktivste Raum gilt der Kaiser-Empiresalon. Die Museumsausstellungen sind der Heimatkunde und der Archäologie gewidmet und stellen das Werk von Radek Pilař – dem Bildautor der Märchenfigur Räuber Rumcajs – vor.

Aussichtsturm Milohlídka / Jičín (Jitschin)

  • Den Aussichtsturm Milohlídka ließ im Jahr 1843 der Hauptmann Hansgirg von Jitschin erbauen, es handelt sich um den ältesten Aussichtsturm im Böhmischen Paradies.

Naturdenkmal Zebín / Schutzgebiet

  • Entfernung 3 km.

  • Der kegelförmige neovulkanische Berg Zebín wurde zum Naturdenkmal erklärt. Auf seinem Gipfel findet man die Kapelle der Hl. Maria Magdalena.

Prachauer Felsen (Prachovské skály) / Felsenstadt – Holin

  • Entfernung 7 km.

  • Die Region Prachauer Felsen ist eines der bekanntesten Gebiete im Böhmischen Paradies (Český ráj). Die große Felsenstadt aus Sandstein und ihre Umgebung können von vielen offenen Anhöhen mit den bekannten Aussichtpunkten „Šlikova vyhlídka“, „Všetečkova vyhlídka“, „Hlaholská vyhlídka“, „Vyhlídka Českého ráje“ u. a. bewundert werden.
  • Im 19. Jahrhundert kamen die ersten Touristen, wobei man als den ersten registrierten Besucher Kaiser Franz I. nennen kann. Dieser stattete den Felsen angeblich im Jahr 1804 einen Besuch ab, wobei er sich auf einer Trage durch die Felsenschlucht befördern ließ. Diese Schlucht wurde dann als Kaisergang benannt.
  • Heute können sich die Besucher zwischen einem großen und einem kleinen Rundgang entscheiden.


Burg Kost / Mladějov (Mladejow)

  • Entfernung 18 km.

  • Diese erhaltene feste gotische Burg steht wie viele Burgen auf einem Felsen – jedoch nicht hoch über der umliegenden Landschaft, sondern in einem Tal, in den Wäldern des Böhmischen Paradieses versteckt. Errichtet wurde sie in der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts. Nach dem 30-jährigen Krieg entging sie zwar dem Schicksal der anderen Burgen und blieb erhalten, ab der Mitte des 18. Jahrhunderts verfiel sie jedoch. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie saniert und neueröffnet. Die Burg gehört zu den Bauwerken, deren markante Silhouette man nicht vergisst, vor allem dank ihrem typischen vierkantigen Turm. Zu ihren interessantesten Innenräumen gehört die große schwarze Küche im Renaissancestil.


Schloss Humprecht / Sobotka

  • Entfernung 18 km.

  • Das Jagdschloss Humprecht gilt als eines der Symbole und als Dominante des Böhmischen Paradieses. Erbaut wurde es durch Carlo Lurag in den Jahren 1666 bis 1668 für Humprecht Jan Czernín von Chudenice. Es handelt sich um ein in Tschechien einzigartiges Schlossbauwerk (Turm ellipsenförmigen Grundrisses mit 27 Zimmern), das sich durch italienische Gebäude inspirieren ließ. Das Jagdschloss befindet sich auf einer Basaltanhöhe über der Stadt. Zugänglich ist ebenfalls seine Aussichtempore.


Lázně Bělohrad (Bad Belohrad)

  • Entfernung 20 km.

  • Barockschloss an der Stelle des ursprünglichen Forts. Die heutige Form ist das Ergebnis eines Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhundert erfolgten Umbaus. Zum Schloss gehört eine dem Johann von der Pforte geweihte Kapelle. Hinter dem Schloss befindet sich ein Park mit einer Winterorangerie im Empirestil, diese wird als K.V.Rais-Denkmal und als Galerie genutzt. Unweit der Orangerie befindet sich eine Sammlung an herrschaftlichen Grenzsteinen und die Skulptur eines aufgerichteten Löwen – das Symbol des Stadtwappens.
  • Weitere Sehenswürdigkeiten: Barockkirche Aller Heiligen, Museum des Paläontologen, Geologen und Zoologen Antonín Frič, Geburtshaus von Tschechischer Schriftsteller K. V. Rais, Kurhäuser.

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